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Klaus-Dieter Rennert, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Hitachi Power Europe (HPE), sagte heute bei der feierlichen Vertragsunterzeichnung in Südafrika: "Wir freuen uns sehr, dass die Eskom diesen großen Auftrag an uns vergeben hat. Dieser Auftrag bestätigt unsere führende Marktposition als Lieferant hochwertiger und effizienter Großdampferzeuger mit superkritischen Dampfparametern. Um die Eskom bei den anstehenden Herausforderungen zu unterstützen, haben wir uns zu nachhaltigen und substantiellen Investitionen in Südafrika entschlossen. Wir werden in Südafrika sowohl in Menschen als auch in Maschinen erheblich investieren. Damit tragen wir zum Gesamterfolg des Kraftwerksneubauprogramms der Eskom bei." HPE und HPA haben bereits erhebliche Anstrengungen unternommen, um in Südafrika Know-how und Fertigungskapazitäten aufzubauen. Die Arbeiten für die Kraftwerke beginnen Mitte des Jahres 2008, der Stahlbau beginnt im Jahr 2009. Viele Komponenten des Kraftwerks werden in Südafrika konstruiert und gefertigt. Die Hitachi Power Europe ist bereits mehrere industrielle Partnerschaften mit den besten lokalen Unternehmen eingegangen, um eine qualitativ hochwertige und termingetreue Fertigstellung der Komponenten sicher zu stellen. Diese Partnerschaften wird die HPE nun vorantreiben und ausbauen. Neben dem Ausbau von Fertigungskapazitäten bildet die Ausbildung und Qualifizierung der Belegschaft der lokalen Unternehmen sowie deren Vergrößerung einen Schwerpunkt. “Unser Engagement in Südafrika ist auf einen sehr langen Zeitraum ausgelegt“, betonte HPE-Geschäftsführer Rennert während der Vertragsunterzeichnung. „Unsere Investitionen in Fertigung und Ausbildung sind nicht nur ein Beitrag zum Erfolg des Kraftwerkserweiterungsprogramms der Eskom, sondern tragen auch durch den Aufbau von sicheren und qualifizierten Arbeitsplätzen zur positiven Entwicklung der Gesellschaft in Südafrika bei. Rund 60% des Auftragsvolumens verbleiben als lokale Wertschöpfung in Südafrika. In der Spitze der Auftragsabarbeitung arbeiten rund 2000 Menschen am und für den Großdampferzeugerbau." Durch den Aufbau einer breiten und tiefen lokalen Wertschöpfungskette, so Rennert weiter, schaffe die HPE eine hervorragende Basis, um auch bei zukünftigen Herausforderungen der Eskom, etwa bei Maßnahmen im Bereich des Umweltschutzes, ein wertvoller Partner zu sein. Dieser Auftrag ist auch eine Bestätigung für Hitachis globale Strategie, auf Geschäftsbereiche zu setzen, in denen der Konzern seine Stärken im Bereich „Soziale Innovation“ demonstrieren kann. „Soziale Innovation“ meint etwa Infrastruktur im sozialen, industriellen und individuellen Bereich sowie die Informationstechnologie. Neben der Stromererzeugung gehören etwa moderne Transportsysteme, Produkte für die Telekommunikation, die sichere und ökologisch verträgliche Datenspeicherung oder die sichere Identifikation durch elektronische Überprüfung des Fingerabdrucks in diesen Bereich. Hier wird sich Hitachi auch um Synergien bemühen, die die Kompetenz des Konzerns in diesem Bereich unterstreichen. Sowohl für Hitachi als auch für die südafrikanische Gesellschaft bieten sich hier viele Chancen zur erfolgreichen Zusammenarbeit. Pressekontakt
Herr Helge Schulz
Tel.: +49 (0)203 / 8038 - 2929
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Duisburg/Grevenbroich, 29.10.2007 Am Donnerstag, 25.10.2007, hat sich auf der Baustelle in Neurath gegen 16.35 Uhr ein schwerer Unfall ereignet. Aus bislang nicht erklärbaren Gründen ist eine Bandagenkonstruktion mit einem Gewicht von etwa 450 Tonnen währen der Montage des obersten Moduls zu Boden gestürzt. Bei diesem tragischen Unfall sind drei Monteure zu Tode gekommen, fünf weitere wurden verletzt. Nach Angaben der Polizei sind die Verletzten außer Lebensgefahr.
Die Geschäftsführung der Hitachi Power Europe bedauert diesen schrecklichen Unglücksfall und drückt den Angehörigen ihr tief empfundenes Mitgefühl aus. Die Hitachi Power Europe arbeitet mit Hochdruck in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden, mit dem Konsorten und den Lieferanten an der Aufklärung der Ereignisse. Die Geschäftsführung der Hitachi Power Europe unterstützt die Staatsanwaltschaft mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln bei der Klärung von Ursache und Hergang des schrecklichen Ereignisses in Neurath. Pressekontakt
Herr Helge Schulz
Tel.: +49 (0)203 / 8038 - 2929
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Oberhausen/Meerane, 02.07.2007 Die Meeraner Dampfkesselbau GmbH hat einen neuen Mehrheitsgesellschafter: Der Kraftwerksbauer Hitachi Power Europe GmbH (HPE) mit Sitz in Oberhausen übernahm zum 1. Juli die Mehrheit an dem traditionsreichen Druckteilfertiger, der hochwertige Kernkomponenten für kohlegefeuerte Kraftwerke herstellt. Darüber wurde die Belegschaft in einer Betriebsversammlung am Montag unterrichtet. Die HPE ist einer der europäischen Marktführer auf dem Gebiet der Kraftwerkstechnik für die Brennstoffe Kohle und Gas und gehört zum japanischen Technologiekonzern Hitachi, der weltweit rund 350 000 Menschen beschäftigt und einen Umsatz von über 70 Milliarden Euro erzielt. Klaus-Dieter Rennert, Geschäftsführer der HPE, stellte auf der Betriebsversammlung den neuen Mehrheitsgesellschafter vor und erläuterte die Pläne für die Zukunft. Er dankte dem anwesenden Wirtschafts- und Arbeitsminister des Freistaates Sachsen, Thomas Jurk, für sein Engagement und die konstruktive Begleitung bei der Übernahme der Mehrheitsanteile. Bei der Führung der Meeraner Dampfkesselbau GmbH setze die HPE auf Kontinuität, betonte Rennert. Er lobte ausdrücklich die hervorragende Arbeit der Geschäftsleitung in den vergangenen Jahren in bester sächsischer Unternehmertradition und die hohe Kompetenz sowie erstklassige Leistung der Belegschaft. „Der Meeraner Dampfkesselbau hat bei unseren Kunden, den Kraftwerksbetreibern, einen hervorragenden Ruf“, sagte Rennert. Deshalb bleibe auch beim Unternehmensnamen alles beim Alten. Bei der Anzahl der Beschäftigten hingegen sind Veränderungen geplant. „Wir werden die Belegschaftsstärke in den nächsten Jahren kontinuierlich erhöhen und die Kapazität in Meerane erheblich ausbauen“, skizzierte Rennert die Zukunft. Auch Investitionen in die technische Infrastruktur seien geplant. Die Kraftwerksindustrie boome, und ein Ende sei nicht abzusehen. Die Hitachi Power Europe wirke ganz erheblich an der Erneuerung der europäischen Kraftwerksflotte mit und sei etwa bei Großdampferzeugern aufgrund einer ausgezeichneten Technologieposition und Auftragsabwicklungsqualität klar die Nummer eins. Davon werde auch der Meeraner Dampfkesselbau zum beiderseitigen Nutzen profitieren. Wichtig für die Zukunft in Meerane sei auch das große Engagement der HPE bei Forschung und Entwicklung im Bereich der Kraftwerkstechnik. „Wir sind bei praktisch allen wichtigen europäischen Forschungsvorhaben zur Entwicklung von CO2- armen/-freien Kohle-Kraftwerken aktiv beteiligt“, erläuterte Rennert. Für die Entwicklung von noch effizienteren Kraftwerken sei die Herstellung und Verarbeitung von Stählen, die extrem hohen Temperaturen und Drücken Stand hielten, von größter Bedeutung. Der Meeraner Dampfkesselbau erhalte durch die HPE frühen Zugriff auf zukünftige Entwicklungen und könne die führende Position bei der Verarbeitung von hochwarmfesten Stählen halten und ausbauen. Pressekontakt
Herr Helge Schulz
Tel.: +49 (0)203 / 8038 - 2929
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Oberhausen, 16.05.2007 Im niederländischen Maasvlakte, in Stade und in Brunsbüttel oder Wilhelmshaven entstehen bis 2012 drei Kraftwerke des belgischen Electrabel-Konzerns. Hitachi Power Europe (HPE) liefert für diese Anlagen die Kernkomponenten. Die entsprechenden Verträge wurden am 9. Mai in Brüssel unterzeichnet. Der Auftragswert pro Anlage liegt bei über 600 Mio Euro. Als Primärenergiequelle kommt Steinkohle zum Einsatz, in den Niederlanden zusätzlich Biomasse. Die Anlagen haben eine Kapazität von 800 MW und gehen im Jahr 2012 ans Netz. Die Lieferung umfasst das Engineering, die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme aller Kernkomponenten der Kraftwerke wie Großdampferzeuger, Turbine und Generator sowie die komplette Rauchgasreinigung mit Entstickung, Entstaubung und Entschwefelung. Basis des Designs und der Projektabwicklung der Anlagen ist der Block 10 in Walsum, den HPE und Hitachi, Ltd. gemeinsam für ein Konsortium aus STEAG AG und EVN AG schlüsselfertig errichten. Im Unterschied zu Walsum wickelt der Kunde Electrabel Gesamtanlagenplanung, Bauteil, Kühlturm und notwendige Infrastruktur in Eigenregie ab. Insgesamt hat die HPE damit vier Hitachi Dampfturbinen in Europa platziert und die Basis für ein erfolgreiches Service Geschäft geschaffen. Pressekontakt
Herr Helge Schulz
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Herr Helge Schulz
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presse@hitachi-power.com

