Hitachi Power Europe verbindet als Teil des Hitachi-Konzerns mehr als hundert Jahre Erfahrung im Bau moderner Kraftwerke mit der Dynamik eines jungen und schlanken Unternehmens.
2008
Hitachi Power Europe gründet das Tochterunternehmen Donges SteelTec GmbH. Das Stahlbauunternehmen hat wesentliche Vermögensteile und die Referenzen, das Know-how sowie die Betriebs- und Produktionsmittel der insolventen Donges Stahlbau GmbH erworben
2007
Hitachi Power Europe übernimmt die Mehrheit an der Meeraner Dampfkesselbau GmbH in Meerane, Deutschland
2006
Nach drei erfolgreichen Jahren unter dem Hitachi-Dach etablieren wir uns erfolgreich als ein Eckpfeiler der Globalisierungsstrategie unserer Muttergesellschaft. Neben den Schwestergesellschaften Hitachi Asia Ltd. (Power) und Hitachi Power Systems America Ltd. haben wir uns zu einer tragenden Säule des Hitachi-Konzerns im Energieanlagenbau entwickelt. Eine logische Konsequenz, die dieser positiven Entwicklung Rechnung trägt, ist unsere Umfirmierung in Hitachi Power Europe GmbH (HPE) zum 1. April 2006. Shareholder sind Hitachi Ltd. mit 60%, Hitachi Europe Ltd. mit 26% und Babcock-Hitachi K.K. mit 14%.
2005
Gründung der Hitachi Power Africa Pty Ltd in Südafrika. Shareholder sind Hitachi Power Europe GmbH mit 70%, Chancellor House Holdings Pty Ltd mit 25% und Makotulo Investments & Services Pty Ltd mit 5%
2004
Umfirmierung in Babcock-Hitachi Europe GmbH (BHE) nach vollständiger Übernahme durch den Hitachi-Konzern.
2003
Babcock-Hitachi K.K., Tokio, erwirbt den Bereich Energietechnik und das gesamte Know-how der ehemaligen Unternehmensgruppe Babcock Borsig im Bereich Dampferzeuger und Kombikraftwerke mit allen Dokumentationen und technischen Zeichnungen der Gesellschaften Babcock Borsig Power GmbH, BBP Energy GmbH und BBP Power Plants GmbH.
Babcock-Hitachi K.K. ist eine 100%ige Tochter der Hitachi Ltd., Japan. Babcock-Hitachi K.K. hat zahlreiche technische Meilensteine im Bereich der Energie- und Umwelttechnik gesetzt und ist eines der größten Unternehmen in diesem Sektor.
2002
Gründung der Babcock Borsig Power Systems GmbH als Auffanggesellschaft für den Bereich Energietechnik der insolventen Unternehmensgruppe Babcock Borsig AG.
1999
Umfirmierung in "Babcock Borsig Aktiengesellschaft"
Zusammenlegung der Kraftwerks- und Anlagenbauaktivitäten mit der Steinmüller Gruppe in der "Babcock Borsig Power GmbH"
1975
Babcock & Wilcox Ltd. verkauft ihre Anteile an der Deutsche Babcock AG
1948
Verlegung der Firmenzentrale von Berlin nach Oberhausen
1899
Beginn der Kesselproduktion in Oberhausen
1898
Gründung der "Deutschen Babcock & Wilcox Dampfkesselweke AG" in Berlin